Aida Kreuzfahrt
Reisetagebuch

AIDA - der Club ist dabei!

Tagebuch, live berichtet auf hoher See

Warum habe ich diese Seefahrt mit der AIDA gemacht?-Vorwort

Hier erscheint demnächst der Text von unserem Eventmanager und Schriftführer Stefan der angeblich eine AIDA-Seefahrt gemacht hat, die östliche Mittelmeerfahrt. Einen ersten Eindruck seht ihr auf folgender Webseite:Östliche Mittelmeerfahrt
Einfach das Video starten!
Bilder hat er angeblich selbst gemacht mit seiner neuen Kamera........
Eine Bilder CD wurde heute (16.2.2011) direkt beim Präsidenten abgegeben...
Bilder müssen noch (vom Präsidenten) bearbeitet werden; Berichte zu den einzelnen Bildern folgen sicherlich in Kürze von AIDA-Fahrer Stefan.....
Wenn alles Komplett ist werde ich (Dieter) Berichte und Bilder sofort hier einbauen in den AIDA-Bericht; erlebt von Stefan!


Tag 1

jetzt gehts los....
Stefans Live-Bericht erscheint hier demnächst :-)
mit vielen Bildern (104!) aus seiner neuen Kamera.....


Kleines Kreuzfahrt-ABC


Für alle die auch mal so eine schöne Kreuzfahrt machen wollen - Das Kreuzfahrt-ABC

Worte, die man auf einer Schiffsreise unbedingt kennen muss!!
Das erste Mal, eine richtige Seereise. Große Aufregung. Eine ganz neue Urlaubswelt. Fragen: Finde ich mich auf dem Schiff zurecht? Ob mir wohl schlecht wird? Damit ihr an Bord zumindest sprachlich nicht gleich als Greenhorn enttarnt werdet, hier die wichtigsten Vokabeln für die Kreuzfahrer-Unterhaltung:

Achterdeck: der hintere Teil des Schiffes, das heißt das letzte Deck.
Äquatortaufe: Feier, wenn man während einer Kreuzfahrt den Äquator passiert. Jeder Täufling erhält eine Urkunde und muss damit rechnen, in den Pool geworfen zu werden.
Ausflaggen: Oft werden Schiffe zwar von deutschen Reedereien auf See geschickt, am Heck weht jedoch die Flagge eines anderen Landes. In einem solchen Fall wurde das Schiff ausgeflaggt, d. h. man fährt unter Billigflaggen-Ländern wie z. B. Liberia, Bahamas oder Zypern. Der Reeder spart dabei Steuern.
Ausschiffen: Wenn die Passagiere am Ende einer Kreuzfahrt von Bord gehen.
Backbord: Die linke Seite des Schiffes in Fahrtrichtung. Nachts wird sie durch eine rote Seitenlampe angezeigt.
Beidrehen: Geschwindigkeit und Kurs bei schwerer See werden so verändert, dass das Schiff die beste Lage zur See einnimmt.
BRT: Abkürzung für Bruttoregistertonne. Eine Bruttoregistertonne hat 2,8316 Kubikmeter. Mit BRT bezeichnet man die Größe eines Schiffes.
Bunker: Treibstofflager.
Charter: Anmieten eines Schiffs.
Deck: Stockwerke eines Schiffs. Deck 13 gibt es meistens nicht. Aberglaube!
Eisklasse: Ein Schiff mit einer Eisklasse von 1A oder lAS kann Packeisfelder in arktischen Gewässern mit einer bis zu 40 Zentimeter dicken Eisdecke durchfahren.
Faden: Nautisches Längenmaß. Ein Faden hat 1,82 Meter und entspricht dem tausendsten Teil einer Seemeile.
Freihafen: Hafen ohne Zollvorschriften.
Gangspill: Vorrichtung zum Heben des Ankers.
Gangway: Treppe oder Steg für Personen zum Betreten/Verlassen des Schiffs.
Hieven: Eine Ladung oder ein Boot wird per Seilzug von Land an Bord gebracht.
Inside-Passage: Das Passieren der Königin-Charlotte-Straße zwischen Vancouver Island und Kanadas Festland.
Jungfernfahrt: Die erste Reise mit Passagieren nach der Fertigstellung des Schiffs.
Kabinen: Hotelzimmer an Bord. Zweibettkabinen haben zwei Betten nebeneinander oder getrennt stehend. In Doppelbettkabinen stehen zwei Betten übereinander. Die teuersten Kabinen, Suiten, befinden sich auf den oberen Decks.
Kai: Auch Dock oder Pier. Anlegeplatz des Schiffes im Hafen.
Knoten: Einheit für die Geschwindigkeit eines Schiffs. Läuft das Schiff zehn Knoten, dann legt es in einer Stunde zehn Seemeilen zurück, d. h. 18,5 Kilometer. Krähennest: Ausguck über der Brücke.
Lee: Die dem Wind abgewandte Seite des Schiffes.
Löschen: Entladen des Schiffs.
Loten: Bestimmung der Wassertiefe unter dem tiefsten Punkt des Schiffs.
Lotse: Ein ortskundiger Berater für den Kapitän. Vor allem in Häfen, Kanälen oder sonstigen schwierigen Gewässern kommt er an Bord.
Luv: Die dem Wind zugewandte Seite des Schiffs.
Manifest: Das Verzeichnis über Passagiere, Mannschaft, Ladung.
Niedergang: Die Treppe im Inneren des Schiffs.
Pass. Space Ratio: Gibt die Platzmenge an, die jedem Passagier auf dem Kreuzfahrtschiff durchschnittlich zur Verfügung steht. Man erhält diesen Wert, indem man die Bruttoregistertonnen des Schiffs durch die Anzahl der Passagiere dividiert. Wenn ein 40 000 BRT Kreuzfahrtschiff 800 Passagiere an Bord nehmen kann, so hat es einen Pass. Space Ratio von 50.
Peilung: Richtung eines Ziels in Grad.
Purser: Der Verwaltungschef des Schiffs.
Querab: Seitlich des Schiffs.
Reede: Der jeweilige Ankerplatz des Schiffes, oft auch außerhalb des Hafens gelegen. Bei Kreuzfahrtschiffen werden die Passagiere dann mit Tenderbooten an Land gebracht.
Seegang: Durch den Wind verursachte Wellenbewegung. Der Seegang wird in die Stufen 0 bis 10 unterteilt (nach Petersen).
Seemeile: Ein Nautisches Längenmaß. Eine Seemeile entspricht ca. 1853 Meter.
Stabilisatoren: Technische Einrichtung die das Schwanken des Schiffes vermindert. Moderne Kreuzfahrtschiffe haben solche Unterwasser-Tragflächen.
Steuerbord: Die, in Fahrtrichtung gesehene rechte Seite des Kreuzfahrtschiffs. Nachts wird Steuerbord durch eine grüne Seitenlampe angezeigt.
Tender: Große Beiboote, auch Rettungsboote, zur Beförderung von Personen vom Schiff ans Land. Sie werden eingesetzt wenn das Kreuzfahrtschiff nicht am Kai anlegt, um die Passagiere z. B. für Ausflüge an Land zu bringen.
Tiefgang: Maß von der Wasseroberfläche bis zum tiefsten Punkt des Schiffsrumpfes.
Tischsitzung: Auf Kreuzfahrtschiffen wird oft in zwei Tischsitzungen gegessen, das heißt, dass jeder Platz pro Abend für zwei Personen reserviert ist. Die erste Sitzung beginnt meist um 18 Uhr, die zweite um 20.30 Uhr.
Topp: Die Mastspitze eines Schiffes.
Untiefe: Flache Wasserstellen, die für Schiffe gefährlich werden können.
Vorsteven: Der vorderste Teil des Schiffs.
Wache: Dienstzeit der Seeleute. Sie haben meist vier Stunden Dienst und danach acht Stunden Freizeit.
Zodiaks: Gummischlauchboote mit Motor. Auch sie werden als Tenderboote verwendet. Sie haben einen nur geringen Tiefgang. Sie werden vor allem bei ExpeditionsKreuzfahrten für Erkundungsausflüge eingesetzt.

@ by Dieter
(Dieses kleine Kreutzfahrt-ABC wurde nicht vom Eventmanager Stefan erstellt sondern vom Präsidenten Dieter selbst!)


 
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